1300°C Hubofen
Der in der Abbildung gezeigte 1300°C-Hebeofen verfügt über eine separate Konstruktion, die das Steuerungssystem und den Ofen integriert. Die Ofenauskleidung besteht aus formgetreuem, hochreinem, kastenförmigem Aluminium-Polycarbonat. Als Heizelemente werden Hochtemperatur-SiC-Silizium-Kohlenstoff-Stäbe verwendet. Diese Spezialausrüstung ist für den Einsatz in Laboren von Universitäten, Forschungsinstituten sowie Industrie- und Bergbauunternehmen zum Sintern, Schmelzen, Analysieren und Produzieren von Keramik, Metallurgie, Elektronik, Glas, Chemikalien, Maschinen, Feuerfestmaterialien, der Entwicklung neuer Materialien, Spezialmaterialien, Baumaterialien, Metallen, Nichtmetallen und anderen chemischen Materialien konzipiert. Das Bedienfeld ist mit einem intelligenten Temperaturregler, einem Netzschalter, einem Start-/Stopp-Knopf für die Hauptheizung, Spannungs- und Strommessern sowie einer Computerschnittstelle zur jederzeitigen Überwachung des Betriebsstatus des Systems ausgestattet. Dieses Produkt nutzt zuverlässige integrierte Schaltkreise, bietet eine gute Betriebsumgebung und ist resistent gegen Störungen. In Spitzenzeiten bleibt die Ofenmanteltemperatur unter 45 °C, was die Betriebsumgebung deutlich verbessert. Mikrocomputersteuerung, programmierbare Kurven und vollautomatischer Temperaturanstieg und -abfall ermöglichen die Anpassung von Temperaturkontrollparametern und -programmen während des Betriebs und sorgen so für Flexibilität, Komfort und einfache Bedienung. Genauigkeit der Temperaturregelung: ±1 °C ohne Überschwingen. Konstante Temperaturgenauigkeit: ±1 °C. Schnelle Aufheizrate mit einer maximalen Rate von 30 °C/min (nicht linear). Die Ofenkammer besteht vollständig aus vakuumgeformtem, hochreinem Aluminiumoxid-Polycarbonat und bietet hohe Betriebstemperaturen, geringe Wärmespeicherung, Beständigkeit gegen schnelles Aufheizen und Abkühlen, keine Rissbildung, keine Verschlackung und eine hervorragende Wärmeisolierung (Energieeinsparung von über 80 % im Vergleich zu herkömmlichen Elektroöfen). Ein rationeller Aufbau, doppellagige Innen- und Außenmäntel sowie Luftkühlung verkürzen die Testzyklen deutlich.

-
Einführung in Vakuumwärmebehandlung Die Vakuumwärmebehandlung ist ein fortschrittliches metallurgisches Verfahren zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften und Haltbarkeit industrieller Komponenten. Durch das Erhitzen von Materialien in einer Vakuumumgebung werden Oxidation und Kontamination minimiert, was zu einer präzisen und konsistenten Materialleistung führt. Diese Technik wird häufig in Branchen wie der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie, dem Werkzeugbau und der ...





